General-Anzeiger berichtet über alltägliche Arbeit des Flüchtlingshelferkreises

Zum 1. Mai 2019 berichtet der Generalanzeiger über die alltägliche Arbeit des Flüchtlingshelferkreises Rheinbach (FHKR) („Es bleiben dicke Bretter zu bohren“
Rheinbacher Flüchtlingshelferkreis leistet erste Hilfe). Darin berichtet Dirk M. Frankenberger vom FHKR darüber, wie sich die alltägliche Arbeit in den letzten Jahren verändert hat: „Schnell wurde klar, hier war mehr gefragt, als ein freundliches Hallo und ein heißer Kaffee“. Kernprobleme blieben bestehen, so Frankenberger weiter: „wie die Unterkunfts- und Wohnungsfrage, Probleme der Geflüchteten am Arbeitsplatz oder in der Ausbildung“.

General-Anzeiger berichtet über Wohngemeinschaften mit Flüchtlingen in Rheinbach – „Wohnen mit Herz“

Der General-Anzeiger (GA) berichtet in der Ausgabe 1./2. Mai 2019 im Teil Voreifel unter der Überschrift „Mit „Oma Erika“ unter einem Dach“ über erfolgreiche Wohngemeinschaften mit Flüchtlingen, die Rheinbacher Bürger bei sich aufgenommen haben. Der GA traf dazu fünf Damen in Rheinbach, die „auf Vermittlung des Rheinbacher Flüchtlingshelferkreises junge Geflüchtete bei sich zu Hause aufnehmen“. Alle Damen berichteten von ihren bereichernden Erfahrungen: „Da ist jemand, der micht fragt: ‚Wie war dein Tag?“.

Nowruz-Frühlingsfest in Rheinbach im Jugendzentrum LIVE ein voller Erfolg

Es waren die strahlenden Augen und fröhlichen Gesichter der Gäste, welche die Organisatoren für all die Arbeit und Mühen bei der Vorbereitung des Nowruz-Festes entschädigten. Dieses interkulturelle Frühlingsfest, das am 30. März 2019 im Jugendzentrum LIVE stattfand, war ein voller Erfolg. Das auf 150 Teilnehmer angelegte Fest platzte förmlich aus allen Nähten. Gefeiert wurde von 14:00 bis 19:00 Uhr. Von zahlreichen Familien gestaltet, gab es ein Buffet mit traditionellen Gerichten aus Ländern wie Syrien, Afghanistan oder Pakistan. Es dauerte nicht lange, dann waren die Schüsseln und Platten geleert. Danach wurde getanzt, zusammen im Kreis und einzeln zur Musik aus der Heimat. Einzelne traditionelle Gewändern gaben der Veranstaltung einen festlichen Rahmen.

Auch an die Kinder wurde gedacht. Für sie gab es viele Angebote, unter anderem einen Crashkurs in Breakdance in den Räumen des Jugendzentrums LIVE.

„Es war schön, für einigen Stunden vergessen zu können, was wir verloren haben und mit unseren neugewonnenen Freunden in Rheinbach das Frühlingsfest zu feiern“, so eine Neubürgerin.

Der anwesende Bürgermeister Stefan Raetz dankte für die Initiative zu diesem Fest, wie auch Blickpunkt-Schaufenster vom 8.4.2019 berichtete.

Auf die Veranstaltung wurde bereits im Amtsblatt Kultur und Gewerbe März 2019 hingewiesen: „Die Stadt Rheinbach holt zusammen mit Frau Nezaket Zeynalli, gebürtig aus Aserbaidschan und Vorsitzende des neugegründeten Vereins FrauFam – Integrationszentrum für Frauen und Familien, das Fest nach Rheinbach“.

Der Flüchtlingshelferkreis Rheinbach beteiligte sich an der Organisation des Festes.

Flyer zum Nowruz-Frühlingfest 2019 in Rheinbach

 

General-Anzeiger berichtet über das Malteser Mobilteam Rheinbach

Der General-Anzeiger berichtet am 13.12.2018 über die Malteser Mobilteams in Rheinbach, Bornheim und Wesseling. Dort wird über das Pilotprojekt der mobilen Flüchtlingsbetreuung berichtet: „Die Mitarbeiter haben selbst einen Migrationshintergrund und sind bereits vor Jahren nach Deutschland gekommen.“


In Rheinbach arbeitet der Flüchtlingshelferkreis eng mit den Helfern des Malteser Mobilteams zusammen. Die beiden Mitarbeiter des Malteser Mobilteams in Rheinbach, Herr Eid und Frau Noori, betreuen Flüchtlinge täglich direkt in der Flüchtlingsunterkunft am Schornbusch.

Der Flüchtlingshelferkreis Rheinbach weißt auf einen Flyer des Malteser Mobilteams im Erzbistum Köln hin. Dort äußert sich Herr Eid: „Zu unseren Aufgaben gehört es auch, örtliche Betriebe dafür zu sensibilisieren, Geflüchtete zu beschäftigen, die eine gute Einstellung zur Arbeit haben und evtl. auch Erfahrung mitbringen.“

Plätzchen backen in der Flüchtlingsunterkunft Schornbusch (General-Anzeiger berichtete)

In der Flüchtlingsunterkunft Schornbusch wurden am 5.12.2018 zusammen mit zahlreichen geflüchteten Kindern, Eltern und Mitgliedern des Flüchtlingshelferkreises Rheinbach im gemütlichen Kreis Plätzchen gebacken. Auch der General-Anzeiger berichtete (Voreifel, Samstag/Sonntag 8./9.12.2018 S. 27).

Die Kinder im Alter von ungefähr zwei bis neun Jahren stachen fleißig Formen aus, oder kneteten eigene kleine Figuren. Frau Koch vom Flüchtlingshelferkreis Rheinbach kam kaum hinterher, die Backbleche in den Öfen zu wechseln. Nach dem Backen wurden dann auch schon die ersten Plätzchen von den fleißigen kleinen Bäckern probiert.

General-Anzeiger berichtet: „Varieté Versponnen“ im GästeZimmer des Flüchtlingshelferkreises

Am 21.11.2018 berichtet der General-Anzeiger unter der Überschrift „Puppenspiel ohne Worte“ über den Auftritt des „Varieté Versponnen“ im GästeZimmer des Flüchtlingshelferkreises: „Durch die finanzielle Unterstützung des Fördervereins des Flüchtlingshelferkreises und der Stadt Rheinbach war es möglich, dieses neue Projekt, das Laura Dilettante gemeinsam mit Marionetas Apokellen seit rund vier Wochen auf die Bühne bringt, für Kinder und Erwachsene anzubieten“.

General-Anzeiger berichtet über Rheinbacher Bürokratielotsen

Unter der Überschrift „Angekommen im neuen Leben. Rheinbacher Bürokratielotsen helfen Flüchtlingen erfolgreich bei der Jobsuche“ berichtet der General-Anzeiger in der Ausgabe Samstag/Sonntag, 20./21.10.2018, Teil Voreifel, über die Leistungen der Bürokratielotsen des Flüchtlingshelferkreises Rheinbach. Lokale Unternehmen berichten dort über ihre Zufriedenheit mit der Vermittlung von Auszubildenden auf Stellen, für die sie sonst keine Auszubildenden gefunden hätten. Zitat Herr Weisleder einer Kfz-Reperaturwerkstatt über den vermittelten Flüchtling: „Ich bin froh, dass ich ihn habe und könnte noch mehr von seinem Schlag brauchen“.

Generalanzeiger berichtet in einem Rückblick über individuelle Erfahrungen im Rhein-Sieg-Kreis seit der „Flüchtlingskrise 2015“

Der Generalanzeiger berichtet am 10.09.2018 unter der Überschrift „Rückblick auf die große Flüchtlingskrise von 2015“ über die individuellen Erfahren von vier Personen aus dem Rhein-Sieg-Kreis mit dem Thema Flücklinge seit 2015. Mit dabei war Dirk M. Frankenberger, vom Flüchtlingshelferkreises Rheinbach: „Als die Grenzübergänge und Bahnhöfe 2015 voll von ankommenden Flüchtlingen waren und die Kanzlerin drei mutige Worte sprach, sind auch in Rheinbach Hilfskräfte aktiv geworden. […] Ein gemeinsamer Lernprozess zwischen Stadtverwaltung und Helferkreis setzte ein; wurde der engagierte Helfer zunächst als störender Faktor in der täglichen Arbeit einer ohnehin ausgelasteten Verwaltung gesehen, zeigte sich bald die Erkenntnis, dass ohne die ehrenamtliche Unterstützung die Herausforderungen nicht zu meistern waren.“

Portal „Anerkennung in Deutschland“ portraitiert gut integrierten Rheinbacher Flüchtling

Das Portal „Anerkennung in Deutschland“, das Informationsportal der Bundesregierung zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikation, berichtet im Frühjahr 2018 über den in Rheinbach wohnenden Flüchtling Tarek Khouli. Khouli arbeitet mittlerweile als Industriemechaniker: „Gemeinsam mit Dirk Frankenberger vom Flüchtlingshelferkreis Rheinbach, der ihn bei alltäglichen Aufgaben, Behördengängen und im Bewerbungsprozess unterstützte, nahm er dann Kontakt zur IHK Bonn/Rhein-Sieg auf. […] Durch den guten Draht zum Flüchtlingshelferkreis Rheinbach und Dirk Frankenberger war auch sein späterer Chef, Udo Werner, aufgeschlossen, als Tarek Khouli sich bei ihm bewarb.“